... die Schweizer Seite für alle, die sich für's Angeln und insbesondere fürs Karpfenfischen interessieren! Wir hoffen, Ihr habt Spass, auf Karpfen & Co.
Petri Heil und Big Fish
Klasse Kalender für den Anglerfreund! Der Anglerkalender 2012 besteht aus 13 Kalenderblättern mit tollen PinUp-Ladys, Fischen und Naturbildern! Die Masse des Kalenders sind 48cm Höhe und 33cm Breite. Der hochwertige Kalender ist auch eine phantasievolle Geschenkidee... auf der Webseite www.anglerkalender.ch kannst Du alle Kalenderblätter in der Vorschau sehen und auch gleich voten, welches Monatsbild Dir am Besten gefällt!
Samstag der 18. Juni 2011, früh Morgens. Ich stehe auf und gucke aus dem Fenster. Es regnet in Strömen. Zurück ins Bett kriechen und weiter pennen? Weit gefehlt! Heute ist das erste Swisscarp Kombifischen am Heidsee in der Lenzerheide angesagt. Am ersten Tag und während der Nacht geht es den Karpfen und am nächsten Tag den Salmoniden an die Schuppen. Klar, das Wetter ist voll daneben, aber daran kann man halt nix ändern. Also Regenjacke in den Rucksack stopfen und gut ist. Zudem redete ich mir ständig ein, dass die Wettervorhersage in den letzten Wochen immer wieder mal Regengüsse vorausgesagt hat und es schlussendlich dennoch ganz angenehm wurde. Doch für dieses Wochenende sollten die leider mal recht behalten.
Ich treffe mich noch kurz mit Benno, da ich für ihn die Rutentasche transportieren werde. Im Gepäck habe ich dieses Mal eine Karpfenrute und zudem ein sensibles Spinnrütchen. Noch kurz tanken und etwas Proviant für unterwegs gekauft und ab die Post in Richtung Bündnerland.
Während der Fahrt fing es immer heftiger an zu regnen. Ich telefonierte mit Eric und er bestätigte, dass es oben nicht anders aussieht. Da ich jedoch vergessen habe, eine Regenhose einzupacken, ging ich bei Chur noch kurz ab der Autobahn um mir eine zu besorgen. Mit etwas Verspätung kam ich dann aber auch noch beim Parkplatz der Rothornbahn am Ufer des Heidsees an.
Etwas zum Gewässer: Der ca 30 Hektaren grosse Heidsee liegt auf gut 1500 Meter über Meer und ist bis zu 4 Meter tief. Das Gewässer besteht aus zwei Seen, dem grossen und dem kleinen Heidsee, welche durch einen Damm getrennt sind. Der grosse See hat mehrere kleine Inseln und auch ein Naturschutzgebiet. Am Ufer entlang führt ein Spazierweg, wodurch er fast rundherum gut zu befischen ist. Er beherbergt Bach- und Regenbogenforellen, Saiblinge, Schleien, Karauschen, Elritzen und eben auch Karpfen bis 12.6 Kilo! Nachtangeln ist offiziell verboten. Da wir jedoch den Sheriff vor Ort, Beat Kilgus, Aufseher am Heidsee, auf unserer Seite haben, haben wir als Verein die exklusive Möglichkeit erhalten, über Nacht dort oben zu fischen. Das mit dem Zelten wurde vorgängig auch mit der Gemeinde und der Polizei geklärt. Wir konnten unsere Session also guten Gewissens starten, ohne dass wir uns als Verbrecher fühlen mussten ....
Vom 3.11.2011 - 6.11.2011 findet am Etang Sierre Claude (Frankreich)
"THE MONSTER-FIGHT" statt.
Hier gibt es Informationen zu den Teams, die am Event mitmachten sowie alle Resultate: Hier gehts weiter!
Endresultate:
1. Die durchgeknallten Rutenbrössler: 14 Fische = 114,6 kg
2. Carp - Spirit: 11 Fische = 91,45 kg
3. The Carp-Matrix: 6 Fische = 47,5 kg
4. karpfen.ch: 4 Fische = 38,1 kg
5. Züri/Deutsch Psycho Karpfen: 0 Fische = 0 kg
Murtensee ohne Kaltwasserfische
In den letzten 150 Jahren sind über ein Drittel aller Fischarten aus dem Murtensee verschwunden.
Vor allem kälteliebende Arten finden keine Lebensräume mehr, wie eine Studie unter der Leitung des Wasserforschungsinstituts Eawag und des Naturhistorischen Museums Bern zeigt.
Die Ergebnisse der Fischinventarisierung im Murtensee seien ernüchternd, teilte die Eawag am Donnerstag mit. Über ein Drittel der von J. Gugelhard im Jahr 1840 beschriebenen Fischarten sind verschwunden. Ausgestorben seien vor allem Kaltwasserfische, sagte Projektleiter Ole Seehausen von der Eawag und der Universität Bern auf Anfrage.
Dazu zählten Felchen, Saiblinge oder die Trüsche. Diese Arten sind auf Lebensräume im tiefen, kalten Wasser angewiesen. Doch weil es heute zu viele Nährstoffe in dem See habe, fehle ab einer Tiefe von 20 Metern der Sauerstoff, der den Fischen dort das Überleben ermöglichen würde.
Auch andere Lebensräume im Murtensee haben abgenommen. Fast 30 Prozent der Seeufer zum Beispiel sind heute künstlich und verbaut. Zudem zeigte die Untersuchung, wie sich die Fischerei auf die Artenzusammensetzung und die Struktur der Fischpopulationen im Murtensee auswirkt.
Fischer fangen viele Zander, Hechte und Welse, aber wenige Karpfenartige und Kleinfischarten. Das führt beispielsweise dazu, dass vom stark befischten Zander viele Jungtiere im Murtensee schwimmen, aber relativ wenig Ausgewachsene. Eine standardisierte Erhebung ergebe also ein anderes Bild als die bisher erhobenen Fangzahlen, schreibt die Eawag.
Die Forscher fanden aber auch Fische, deren Vorkommen im Murtensee bislang unbekannt war: zum Beispiel die italienischen Arten der Rotfeder und des Steinbeissers. Diese Arten seien eigentlich südlich der Alpen daheim, sagte Seehausen. Wie sie in den Murtensee gelangten, sei nicht klar. Vielleicht seien sie eingeschleppt worden.
Zum ersten Mal ging den Wissenschaftlern zudem ein Giebel im Murtensee ins Netz. Das sei aber weiter nicht überraschend, sagte Seehausen. Der ursprünglich in Norddeutschland und um die Ostsee verbreitete Giebel, auch Silberkarausche genannt, habe sich in letzter Zeit stark ausgebreitet.
Lago Mandarino
Lago Mandarino ein wunderschöner See in Norditalien.
Bei der Ortschaft Orzinuovi ( Brescia) liegt die schöne Anlage.
Der See ist ca. 4 -6 ha. gross und bis zu 5 m tief.
Der Fischbestand kann sich sehen lassen. Kampfstarke Fische gibts auf jedenfall. Karpfen über 40 Pfund sind immer möglich, neben Hecht, Schwarzbarsch, Weissfisch,Stör und Katzenwelse ist auch der Bestand an Grasskarpfen beachtlich.
Auf der Anlage befindet sich auch ein Restaurant wo man ein Menue oder kleine Imbisse bekommt. Dusche und WC sind natürlich auch vorhanden.
Das Essen wird ,auf Wunsch, direkt an den Angelplatz geliefert. Beim Menue ist eine Flasche Wein und Mineral Inbegriffen und das für 13 Euro !!!
Der Preis fürs Angeln beträgt 20 Euro pro Tag. Die Angelplätze sind grosszügig Angelegt und sehr gepflegt.
Das letzte mal war ich vor 10 Jahren am Ebro und wollte es dieses Jahr wieder einmal wissen.
Die Teams von Welsangler.de & Karpfen.ch machten sich im Frühjahr auf den Weg an den Ebro, das Ziel war in der nähe von Mequineza. Nach 14 Stunden fahrt kammen wir dort an.
Nach dem wohlverdienten Kaffe holten wir noch die Anglerkarte ab und suchten uns einen Platz am Wasser.
Die Videos wurden von Ralf geschnitten
Hier das erste Video
Maik Beim Drillen
Das zweite Video
Killi in Aktion
Das dritte Video
Ralf`s Karpfen aus dem Ebro
Witz der Woche
“Natürlich können Fische riechen. Besonders, wenn sie lange liegen....”
Eines Tages ist in der Klosterküche Mittagessen übrig geblieben. Die Oberin bringt es den Anglern am Klosterweiher, will aber vorher wissen, ob diese auch religiös sind. "Kennst Du Pontius Pilatus?" fragt sie den ersten. "Nein", sagt der und ruft seinem Nachbarn zu: "Hans, kennst Du Pontius Pilatus?" - "Nein, Franz, warum?" - "Ach", sagt der erste, "seine Alte ist hier und will ihm das Essen bringen."
Ein Ehepaar kommt an einen Baggersee.
Der Mann fragt einen Angler, der dort seinem Hobby nachgeht, ob sie hier nackt baden dürften.
Darauf meinte der Angler: "Sie nicht, ihre Frau schon"
Der Ehemann fragt entrüstet: "Warum denn das?"
"Naja", meint der Angler: "Wir angeln hier mit Wurm..."
Ein Bericht aus der Deutschen Anglerzeitschrift BLINKER.
Bei den einen wandert jeder Fisch generell in den Kochtopf, die anderen praktizieren striktes "Catch&Release". Andre Pawlitzki plädiert für eine Entnahme mit Augenmaß und glaubt, damit zum nachha