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News-Artikel




„Ausfischen“ am Lag di Lei

Beitrag vom 29.05.2009


Der Stausee an der schweizerisch-italienischen Grenze soll im Winter 2012/2013 komplett entleert werden. Deshalb hat das Amt für Jagd und Fischerei in Graubünden die Schonbestimmungen für dieses Gewässer teilweise aufgehoben und die Fangsaison verlängert.

So soll der Fischbestand bis zur Entleerung des Sees möglichst effizient genutzt werden können. So dauert die Fangsaison jetzt vom 1. Mai bis einschließlich 31. Oktober. Früher durfte nur bis zum 15. September gefischt werden.

Das Mindestmaß von 24 Zentimetern gilt nur für Bach-, See- und Regenbogenforellen. Alle anderen Fische haben kein Mindestmaß mehr und müssen zwingend entnommen werden.

Ebenso wird die Fangbeschränkung für die drei Forellenarten auf 10 Stück pro Tag an- und für alle anderen Arten aufgehoben. Ab dem 16. September dürfen nur noch Inhaber von Jahres-, Monats- oder Wochenberechtigungen fischen; es werden keine Tageskarten mehr ausgestellt. Im Weiteren gelten die üblichen Fischereivorschriften.